Wir sind auch ein Ort des Respekts 2020

Das Projekt Jugendarbeit ab Tag 1 hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen durch Sport und gemeinsame Interessen einander näher zu bringen und so Vorurteile zu bekämpfen.

Ab Mitte August startet das Community-Voting!

https://ortedes.respekt.net/projekte/details/project/161/

Aktuell sind häufig Konflikte zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft in den Parks, auf den Straßen oder speziell in den Schulen zu beobachten. Einzelne Personen werden aufgrund ihrer Herkunft von einer Gruppe ausgeschlossen, weil er/sie dadurch nicht zur Gruppe „passen“. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, sei es fehlende Kommunikation, Gruppendynamik, unterschiedliche Ideologien etc.

Oft ist es aber so, dass Menschen einer bestimmten Community gegenüber andere Kulturen eine ablehnende Einstellung haben, ohne diese Menschen und deren Kultur (ausreichend) zu kennen. Wir haben uns das Ziel gesetzt, diese Vorurteile gegenüber anderen zu beseitigen, indem wir diese Menschen durch Sport und gemeinsame Interessen einander näherbringen. Dadurch können wir auch gegen Extremismus jeglicher Art sowie Rechtspopulismus gezielt vorgehen und den negativen Berichten in Medien entgegenwirken.

Welche Wirkung hat das Projekt auf die Gesellschaft und das Zusammenleben?

• Austausch und Vernetzung zwischen Migrant/innen, Geflüchteten und der österreichischen Gesellschaft

• Jugendlichen und ihren Eltern durch Teilnahme und Teilhabe in der österreichischen Gesellschaft Perspektiven für ihre Zukunft eröffnen

• durch Sport Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenzubringen (Stichwort „Sport verbindet“).

• gezielt gegen die oft falsche Darstellung von Geflüchteten in österreichischen Medien durch Sport und Freundschaft vorgehen

• jungen Asylsuchenden durch sinnvolle Aktivität lange und zermürbende Wartezeit erleichtern

Wie nachhaltig ist das Projekt? Bezogen auf Vorbildwirkung und Umwelt.

Durch das Projekt gelingt es, einerseits Geflüchtete und Einheimische zusammenzubringen und andererseits auch die Geflüchteten untereinander zu vernetzen. Denn wie bereits bekannt, gibt es diverse Missverständnisse, Ehrenbeleidigungen und Streitigkeiten zwischen Geflüchteten (z.B. zwischen Afghanen und Tschetschenen). Durch Kooperation mit anderen Vereinen (Verein Ichkeria, Verein Login und Somalische Verein) gelingt es, hier verbindende Elemente zu schaffen.

Orte des Respekt: https://ortedes.respekt.net/projekte/details/project/161/

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